Review of Tsukigakirei
German text below -------------------------- “Tsukigakirei” is a twelve-part, self-contained anime series about the first love of shy middle school students Kotarō Azumi and Akane Mizuno. First inconspicuously via cell phone, then secretly after school, the two take their first steps toward each other. The series is enjoyable to watch, even though not much happens. This calm, restrained narrative style fits well with the shy mood of the characters and makes the small developments all the more significant. The animation is beautiful, the soundtrack functional—it serves its purpose without being intrusive. I would like to note very positively that there is a proper ending and not, as is so oftenthe case, everything is left open.
“Tsukigakirei” tells its story quietly but honestly. Anyone who wants to get involved in a tender story about first feelings will be in good hands here.
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„Tsukigakirei“ ist eine zwölfteilige, in sich abgeschlossene Animeserie über die erste Liebe der schüchternen Mittelschüler Kotarō Azumi und Akane Mizuno. Erst unscheinbar über das Handy, dann heimlich nach der Schule, machen die beiden ihre ersten Schritte aufeinander zu.
Die Serie lässt sich gut schauen, obwohl nicht wahnsinnig viel passiert. Gerade diese ruhige, zurückhaltende Erzählweise passt gut zur schüchternen Stimmung der Figuren und macht die kleinen Entwicklungen umso bedeutender.
Die Animationen sind schön, der Soundtrack zweckmäßig – er erfüllt seinen Zweck, ohne sich aufzudrängen. Sehr positiv will ich hier mal bemerken, dass es ein richtiges Ende gibt und nicht wie so häufig alles offen gelassen wird.
„Tsukigakirei“ erzählt leise, aber ehrlich. Wer sich auf eine zarte Geschichte über erste Gefühle einlassen möchte, wird hier gut aufgehoben sein.